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Exklusiv auf partner.de: Jandos „Sternenkinder“ helfen in Not -ein Klick genügt!

von Jando am 17. Dezember 2010

Hallo Zusammen,

meine letzte Kolumne in diesem Jahr steht noch einmal ganz im Zeichen für Ein Herz für Kinder. Ich habe diese Weihnachtsgeschichte „Sternenkinder“ zu Gunsten hilfebedürftiger Kinder geschrieben, die Antjeca mit drei Bildern illustrierte und mit Isgaards wundervollen „Dreams will never dies“ musikalisch bereichert wurde.

Und Ihr könnt mithelfen, Kinder in Not zu unterstützen:

Wenn Ihr auf den „Gefällt Mir“ Button klickt, spenden Neu.de  und  Partner. pro Klick 1.-Euro für Ein Herz für Kinder!!!

Der Aktionszeitraum ist vom  17. bis 19.12.2010.

Die Aktion für EIN HERZ FÜR KINDER ist beendet. Es sind 936.-Euro zusammen gekommen. Ich möchte mich ganz herzlich auch im Namen von Antjeca, Isgaard, Partner.de und Neu.de bei allen Personen bedanken, die dazu beigetragen haben!

Euch allen wünsche ich eine besinnliche weihnachtliche Zeit und einen schönen Start in das neue Jahr. Mit einem Zitat aus meinen Windträumen möchte meine Weihnachtsgeschichte beginnen:

„Lebe jeden Tag so, als sei er der letzte. Freue Dich an Sonne und Mond, denn sie strahlen auch für Dich. Lasse Dich fallen und lerne genießen. Trotz aller großen Aufgaben und Pläne. Manchmal sind die kleinen Dinge mehr. Und gib nie die Hoffnung auf. Du wirst sehen: Die Welt gehört Dir.“

STERNENREITER

Die Sonne lachte ihm zu, als der kleine Junge seinen Stern bestieg. Eine große Aufgabe wartete auf ihn. Sein Vater, hatte ihm von den Menschen erzählt, die auf der Erde lebten. Er sagte, dass sie aufhörten zu träumen und ihre Hoffnung verloren hätten.

Warum? Das wollte er wissen.

Es gibt doch nichts Schöneres als morgens aufzuwachen und Mama gibt einen Gutenmorgenkuss. Jeden Abend träumte er davon und jeden Tag ging es in Erfüllung.

Eines Abends träumte er, morgens ein Brötchen mit leckerer Schokoladencreme zu essen. Und am nächsten Morgen hatte Papa ein solches geschmiert.

Vor kurzem träumte er, dass die ganze Familie in ein größeres Haus ziehen wollte, wenn sein kleines Schwesterchen da wäre. Zwei Tage vorher waren Mama, Papa in ihrem großen Auto zu einem sehr großen Haus gefahren. Da könnten viele Geschwister mit ihm spielen. Während der Fahrt träumte er von Spielkameraden. Als er wach wurde, waren sie auf einem großen Hof angekommen, wo viele wuschelige Hundekinder herumtollten. Einen dieser zotteligen Spielkameraden nahmen sie mit.

Warum hatten die Menschen aufgehört zu träumen? Bei ihm ging doch jeder Traum in Erfüllung!

Nun wollte er zur Erde fliegen und selber schauen. Voller Vorfreude ritt er auf seinem Stern los. Aber was er sah, war anders. Dort war keine Mama, kein Papa. Es gab keinen Gutenmorgenkuss, kein Brötchen mit Schokoladencreme, kein Schwesterchen. Er sah viele zottelige Spielkameraden. Sie weinten. Er erschrak und es wurde ihm seltsam kalt. Es war ein Gefühl, das er noch nie erlebt hatte.

Plötzlich entdeckte er, zusammengekauert in einer dunklen, verwinkelten Ecke, ein kleines Mädchen. Vorsichtig glitt er auf seinem Stern näher heran, um das Kind nicht zu erschrecken. Sein Stern erhellte die kleine Gasse. Überrascht blickte das Mädchen hoch und begann sogleich zu strahlen. Sie rief:

„Da bist du ja! Endlich! Sternenprinz!“

Der Stern landete neben dem Mädchen und hüllte sie in glitzernden Sternenstaub. Der Junge sprang herunter, setzte sich zu der Kleinen und erzählte, was er auf seinem Flug gesehen hatte.

Das Mädchen lauschte gebannt. Dann flüsterte es:

„Wir Menschen haben nicht aufgehört zu träumen und nicht unsere Hoffnung verloren. Doch wir vergessen, füreinander zu sorgen und zu kümmern. Ich träume jeden Tag eine Familie zu bekommen. Eine Mama, die mir meinen Gutenmorgenkuss gibt, einen Papa, der mir was zu essen macht, einen Bruder, mit dem ich spielen kann. Vor allem wünsche ich mir ein warmes Zimmer, wo ich mit meinem Hund kuscheln kann und nicht mehr frieren muss. Jeden Tag träume ich davon und hoffe, dass mein Traum irgendwann in Erfüllung geht. Und nun bist du da, mein Sternenprinz, auf den ich schon so lange gewartet habe. Lass uns gehen. Ich zeige dir die Menschen, ihre Träume und Hoffnung. Du bist der Sternenprinz und wanderst zwischen Himmel und Erde. Du besitzt die Kraft zu verändern, zu heilen, zu lieben!“

Der Junge schluckte bei den Worten des Mädchens. Also deshalb hatte ihm sein Vater davon erzählt. Jetzt verstand er. Das, war er besaß, hatten andere nicht. Er erkannte seine Aufgabe. Die Menschen brauchten ihn. Er würde von nun an einmal im Jahr auf die Erde kommen, um ihnen Hoffnung und Liebe zu schenken. Plötzlich kamen Zweifel: ist ein Besuch einmal im Jahr nicht zu wenig? Sicher war es besser öfter Hoffnung und Liebe zu bringen. Dafür aber benötigte er Unterstützung.

„Willst du mitkommen?“, fragte er das Mädchen. „Ich brauche dich, um den Menschen zu helfen, wieder an ihre Träume zu glauben, damit sie wieder Hoffnung haben.“

Sie schaute ihn an und eine Träne kullerte über ihre Wange.

„Ja, ich kann mir nichts Schöneres vorstellen“, und umarmte den Jungen.

Daraufhin ließ der Stern mehrere kleine Sternchen in den Himmel steigen. Sie fügten sich zu einem Großen zusammen.

„Das ist jetzt dein Stern, du, meine liebe Sternenprinzessin“, sagte er zu dem Mädchen. Als beide Kinder auf ihren Sternen saßen, schauten sich an und wussten:

Ihre Reise hatte begonnen.

Von jetzt an kommen beide immer wieder zu den Menschen, um Träume zu wecken, Liebe zu schenken und Mut zu machen. Durch ihre gemeinsame Kraft leuchten sie am Abend eines jeden Tages im Jahr. Manchmal sieht man sie kaum, aber in dunklen Zeiten, in denen sie gebraucht werden, leuchten sie heller als sonst. Jeder, der nach oben schaut und dabei seine Seele öffnet, dem leuchten sie direkt in das Herz. So sind sie den Menschen nah. Die Sternenreiter.

Möge die Liebe mit Euch sein…

Euer Jando

http://www.ein-herz-fuer-kinder.de

www.windtraeume.com

http://www.facebook.com/pages/Windtraume/364934586372

www.isgaard.com

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